Kirchwald – Solidarität mit der Ukraine

Wie wir alle wissen, befinden sich die Menschen in der Ukraine in großer Not. Mit einer Solidaritätsaktion unserer Kirche können wir über Spenden mithelfen, das Leid ein wenig zu lindern. Wir wollen deshalb nach der Messe am Palmsonntag Hefezöpfe und Eier gegen Spenden abgeben. Das Fastenessen, welches letztes Jahr wegen Corona ausgefallen ist, kann auch in diesem Jahr aus dem gleichen Grund nicht stattfinden.

Wir laden deswegen alle Gläubigen der jungen Pfarrgemeinde St. Jodokus ein, unsere schön mit Palmstöcken geschmückte Kirche zu besuchen und anschließend unsere selbstgebackenen Zöpfe mitzunehmen.

Die Palmweihe mit hl. Messe wird am 10. April um 9.30 Uhr in der Kirche in Kirchwald gehalten, hiermit nochmal eine herzliche Einladung. 

Es besteht weiterhin Maskenpflicht im Innenraum der Kirche. Eine Anmeldung ist zurzeit nicht erforderlich. 

Pastoralreferentin Mechthild Meyer verabschiedet sich

nach 25 Jahren im Raum Mayen in den Ruhestand

Mayen. Nach insgesamt 25 Jahren im Dekanat Mayen-Mendig und im Pfarrverband Mayen geht Frau Pastoralreferentin Mechthild Meyer zum 1. April in den wohlverdienten Ruhestand. “Es waren vielfältige, herausfordernde und spannende Jahre,” so Mechthild Meyer und schaut dankbar und gerne zurück.

”Frau Mechthild Meyer war über viele Jahre für Haupt- und Ehrenamtliche ein wichtiges Gesicht des ehemaligen Dekanates Mayen-Mendig. Mit ihr geht eine Ära zu Ende”, sagt Dekan Jörg Schuh vom Leitungsteam des neuen Pastoralen Raumes Mayen. “ Von Herzen sprechen wir unseren Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit und ihr verlässliches Engagement als Dekanatsreferentin aus.”

Studiert hat die gebürtige West-Eifelerin Diplomtheologie in Trier und Freiburg.

Zum 1. Oktober 1983 startete sie ihre Berufsausbildung zur Pastoralreferentin im Bistum Trier mit der praktischen Ausbildung in der Pfarrei Trier- Irsch St. Georg. Nach ihrer Beauftragung als Pastoralreferentin trat sie ihre erste Stelle 1985 im Pfarrverband Merzig, im Saarland an.

1997 wechselte sie in den Pfarrverband Mayen und war seitdem im Mayener Raum in den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Frauenpastoral eingesetzt. 

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Spendenaufruf für die Ukraine

Wir möchten darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt Hilfe für die Ukraine zu leisten:

  • Sachspendenhilfe durch Benediktinerkloster Maria Laach
    Ansprechpartner Pater Basilius

    Kinder- und Baby Kleidung, Windeln, Babypflegt, Babynahrung, Kinderwagen oder Buggy, Hygieneartikel allgemein. Transport soll Ende März in die Slowakei gehen.
  • Geldspenden an: Caritas international
    IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
    BIC: BFSWDE33KRL

Stichwort: Ukraine-Krieg CY01026

Nähere Informationen über die:

  • Homepage Netzwerk Flüchtlingshilfe im Raum Mayen

Netzwerk Flüchtlingshilfe (www.ankommen-mayen.de)

Die Seite wird ständig aktualisiert. Dort sind alle wichtigen Kontaktdaten und Hilfsmöglichkeiten hinterlegt.

  • Wir informieren über weitere Hilfsprojekte, die in der Planung sind.

Friedensgebete

Weltweit beten Christen für den Frieden in der Ukraine und in der Welt. Auch in unserer Pfarrei Stankt Jodokus werden wir zum Friedensgebet einladen. Wir werden uns abwechselnd in den Kirchen in Wanderrath, Langenfeld und Kirchwald, freitags 18:00 Uhr zum Gebet treffen. 
Termine:
03.06.2022 Wanderath
10.06.2022 Langenfeld
17.06.2022 Kirchwald
24.06.2022 Wanderath
01.07.2022 Langenfeld
aktuelle Termine auf dieser Homepage unter Gottesdienste/Kalender

Herzliche Einladung dazu.

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frieden_f%C3%BCr_die_Ukraine.jpg

Kath. Pfarreien erstellen Schutzkonzept zur Verhinderung von sexualisierter Gewalt

In der katholischen Kirche versuchen haupt- und ehrenamtlich Engagierte, christliches Leben und christliche Werte an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Bei den Messdienerinnen und Messdienern, in Gruppenstunden und Ferienfreizeiten, in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen.

Schon seit Jahren werden deshalb alle Verantwortlichen in den Pfarreiengemeinschaften Mayen, Mendig und Nachtsheim und in der zusammengeführten Pfarrei St. Jodokus in der Prävention, also der Verhinderung von sexualisierter Gewalt, geschult. Sie werden auf die Grenzen aufmerksam gemacht, die nicht überschritten werden dürfen und trainiert, achtsam mit den Anvertrauten umzugehen.

Nun hat der Bischof die Pfarreien beauftragt, ein „Institutionelles Schutzkonzept“ zu erstellen. Es soll neben der Kinder- und Jugendarbeit auch den Umgang mit schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen berücksichtigen. Das Schutzkonzept soll dazu beitragen, dass eine „Kultur der Achtsamkeit“ entsteht. Mehr Achtsamkeit hilft, eine sichere Umgebung für die uns anvertrauten Menschen aufzubauen. 

Dieses Schutzkonzept soll maßgeschneidert auf die pfarrliche Ebene passen. Deshalb wird es gemeinsam entwickelt und soll immer wieder aktualisiert werden. Hierfür ist der Weg klar umrissen und vorgegeben:

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Kerzen zugunsten der Ukraine

In unserer Kirchwald stehen in er Kirche wieder selbst hergestellte Kerzen bereit, die aus alten Kerzenresten
gefertigt wurden. Diese können gerne gegen eine Spende zugungsten der Ukraine mitgenommen werden.

Bitte geben Sie, was die Kerze Ihnen wert ist, Ihre Spende können Sie am Kerzenaltar am Eingang
in die verschlossene Box geben.

Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Pfarrei St. Jodokus hat neuen Pfarrgemeinderat

Im Nachgang zu der am 29. – 30. Januar stattgefundenen Wahl des Pfarrgemeinderates in der Pfarrei St. Jodokus übernimmt der neue Pfarrgemeinderat (PGR) seine Aufgabe.

Die früheren Pfarreien Langenfeld, Kirchwald und Wanderath haben sich entschieden, ab dem 1.1.2022 organisatorisch in der neuen Pfarrei St. Jodokus die Zukunft zu gestalten. Am 29. – 30. Januar fand die PGR-Wahl statt. In dieser Pfarrei waren 2238 Katholikinnen und Katholiken wahlberechtigt. 28 % davon haben durch Ihre Wahl gezeigt, dass sie diesen Prozess aktiv mitgestalten wollen. Hierfür ein herzliches Dankeschön! 

Dem neuen PGR gehören an: Albrecht, Sasha-Nadine, Kirchwald; Becker, Birgit, Herresbach; Büser, Dirk, Langscheid; Bungarten, Gerd, Baar-Freilingen; Gillen, Gisela, Langenfeld; Günther, Gabi, Virneburg; Havenith, Monika, Kirchwald; Heimermann, Bernd, Döttingen; Hilger, Gaby, Kirchwald; Kronz, Kornelia, Langenfeld; Lauxen, Frank, Baar-Freilingen; Nett, Christoph, Langenfeld; Nober, Hedwig, Kirchwald.  

In der konstituierenden Sitzung wurde der Vorstand gewählt. Er besteht aus:
Gerd Bungarten, Vorsitzender, Dirk Büser, stellvertretender Vorsitzender und Gaby Hilger, Beisitzer sowie Bernd Heimermann als Schriftführer.

Pfarrer Jörg Schuh: „Ich bin dankbar, dass die Bildung des neuen Pfarrgemeinderates so konstruktiv und unkompliziert von allen Beteiligten mitgetragen wurde und gratuliere den neuen Mitgliedern und dem Vorstand der PGR. Diese Christinnen und Christen wollen mitreden, mitdenken und mitgestalten; darauf freue ich mich! Zögern Sie nicht, auf Ihre Ratsmitglieder zuzugehen um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.“

auf dem Foto: Dirk Büser, Bernd Heimermann, Gabi Hilger, Gerd Bungarten, Pastor Jörg Schuh

ehem. Küster Kurt Wetzlar verstorben

Am 21. Februar verstarb in Virneburg Herr Kurt Wetzlar. Herr Wetzlar war
viele Jahre geschätzter Küster in der Pfarrkirche Wanderath als auch
Mitglied im Pfarrgemeinderat. Seine vom Glauben geprägte Freude am Dienst,
verbunden mit großem Pflichtbewusstsein bleibt uns unvergessen und wir sind
ihm dafür sehr dankbar.

Gedenkminute für die Opfer von Kusel

Glockenläuten am Freitag, 04.02.2022 um 10.00 Uhr

Gebet für die Opfer

Tu deinen Mund auf für die Stummen
und für die Sache aller, die verlassen sind. (Sprüche 31,8) 

Ja, stumm sind wir, mein Gott, 
wie die Angehörigen der Opfer,
die die Hände vor den Mund schlagen. 

Für uns ist es nur eine Nachricht: 
zwei Schüsse, zwei Tote.
Für Familien, Freundinnen, Freunde
sind es zwei Liebste, zwei junge Leben. 

Verloren die Tochter, die Geliebte, die Freundin.
Verstummt der Sohn, der Mann, der Freund.
Zurück bleiben Menschen, die sich verlassen fühlen.
Christus, erbarme dich, nimm sie in deine Arme.

Wir schreien, mein Gott,
mit denen, auf die sich alle verlassen:
Die Polizei, die nun fieberhaft arbeitet
und sich oft genug vergessen fühlt. 

Wir schweigen, mein Gott,
mit denen, die ängstlich sind
und sich unsicher fühlen.
Bei der Polizei, den Angehörigen,
in der Bevölkerung. 

Christus, erbarme dich, nimm sie in deine Arme.

Wir bangen und beten,
dass Polizisten geachtet werden,
dass die Täter gerecht verurteilt werden,
dass Gerechtigkeit siegt über Hass und Gewalt.

Für die Sache aller, die verlassen sind,
tun wir den Mund auf für die Stummen.

In der Stille
vertrauen wir uns dir an, Christus.
Erbarme dich und nimm uns
in deine Arme. AMEN

(Quelle: Bistum Speyer)